Google Notizen

Mit Google Notizen stellt Google eine einfache, kostenlose und dennoch sehr leistungsfähige Notizen-Applikation zur Verfügung, mit der man Ideen, Aufgaben u.v.m. festhalten kann.

LINK: https://keep.google.com/

Man kann sofort nach Öffnen der Anwendung im Browser mit dem Verfassen einer Notiz starten. Dazu gibt man der Notiz einen Namen und gibt einen Text ein. Handelt es sich um eine besonders wichtige Notiz, kann man sie anpinnen, so dass sie stets ganz oben angezeigt wird. Was die Darstellung der Notizen betrifft, kann man zwischen einer Listenansicht und einer Rasteransicht wählen. Außerdem kann man den Notizen unterschiedliche Farben geben.

Bei jeder Notiz kann man eine Erinnerung, ein Bild, eine Zeichnung, einen Ort und ein Label hinzufügen. Weiters können einer Notiz Kästchen hinzugefügt werden, die bei Erledigung der entsprechenden Aufgabe abgehakt werden können. Mit nur einem Klick können Notizen dupliziert werden. Notizen können durch Eingabe von E-Mail-Adressen mit anderen Personen geteilt werden. Nicht mehr benötigte Notizen können entweder archiviert oder gelöscht werden.

In Bezug auf die Ansicht kann man in den Einstellungen zwischen dem normalen Design und einem dunklen Design gewählt werden.

Wenn man bereits sehr viele Notizen angelegt hat, kann man einzelne Notizen rasch mit der Suche-Funktion ausheben.

Google Notizen gibt es auch als App für das iPhone und Android-Geräte. Außerdem gibt es eine Chrome-Erweiterung für Google Notizen.

Die Applikation ist wie bereits erwähnt sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Bei Problemen oder Fragen kann man die Hilfe aufrufen. Es gibt auf Youtube auch zahlreiche Videos, in denen das Arbeiten mit Google Notizen erklärt bzw. demonstriert wird.

Wer also nichts mehr vergessen möchte kann in dieser Anwendung rasch entsprechende Notizen anlegen und auf diese dann über jedes internetfähige Gerät zugreifen. Die Notizen können beispielsweise mittels Farbgebung oder Labels einer bestimmten Lehrveranstaltung oder einem bestimmten Studiengang zugeordnet werden.

Viel Erfolg mit Google Notizen wünscht

Thomas Wala

Flaticon

Flaticon ist eine Fundstelle für kostenlose Icons und Stickers. Für zahlreiche Icons existieren auch animierte Versionen.

LINK: https://www.flaticon.com/de/

Man gibt einfach einen Begriff in das Suchfeld ein und erhält im Handumdrehen zahlreiche Icons bzw. Stickers. Es kann auch nach Icons bzw. Stickers in Schwarz-Weiß, in Farbe nach Die gefundenen Icons bzw. Stickers kann man entweder mit einem Klick in die Zwischenablage legen, um sie in der Folge an anderer Stelle (z.B. Power Point-Präsentation etc.) wieder einzufügen. Alternativ kann man jene Icons bzw. Stickers, die man anderweitig verwenden möchte, als PNG-Datei herunterladen oder man kopiert einen Einbettungslink, um die Grafik in eine Website einzubetten. Schließlich können die Grafiken auch in Social Media Posts verwendet werden. Bei der Verwendung einer Flaticon verwendeten Grafik sollte stets eine Quellenangabe erfolgen.

Icons, auf die man zukünftig erneut zurückgreifen möchte, kann man komfortabel in selbst erstellten Sammlungen aufbewahren. Sammlungen mit nur einem Klick downloaden. Sammlungen sowie die darin enthaltenen Icons lassen sich später freilich auch umbenennen oder löschen.

Wenn man sich auf Flaticon registriert, aber kein Premium-Abo erwirbt, kann man 3 Icon-Sammlungen mit 50 Icons pro Sammlung erstellen. Das Download-Limit liegt bei 100 Icons im PNG-Format pro Tag. In den Profildaten wird angegeben, wie stark man das tägliche Download-Limit bereits aufgebraucht hat. Möchte man diese Limits erweitern, muss man ein Premium-Abonnement käuflich erwerben.

Icons können auch editiert werden. So können beispielsweise die Größe eines Icons, seine Ausrichtung oder die im Icon verwendeten Farben verändert werden.

Alle Fragen, die bei der Nutzung von Flaticon auftreten können, werden in einer FAQ-Sammlung (z.B. „Wie viele Icons kann ich pro Tag downloaden?“, „Wie zitiere ich korrekt?“ etc.) beantwortet.

Wer ansprechende Icons oder Stickers sucht, um damit seine Postings, Präsentationen oder Berichte grafisch aufzupeppen, wird bei Flaticon zweifellos fündig. Es ist unglaublich wie viele verschiedene Grafiken auf Flaticon zu fast jedem Suchbegriff vorhanden sind.

Viel Spaß bei der Suche nach pfiffigen Icons und Stickers auf Flaticon wünscht

Thomas Wala

Mondly

Mit der bereits mehrfach ausgezeichneten App Mondly eine neue Sprache zu lernen, ist unterhaltsam und sehr einfach.

Bei Mondly kann man aus mehr als 40 Sprachen auswählen und stets direkt von seiner Muttersprache aus lernen. Bei der Sprachauswahl kann man auch angeben, ob man Anfänger, Mittelstufler oder Fortgeschrittener ist.

Lernen kann man entweder mit der Webversion im Browser oder über eine Smartphone-App.

LINK: https://app.mondly.com/

Ein lebenslanger Zugriff kostet aktuell EUR 90.

Laut eigenen Angaben hat die App bereits mehr als 90 Millionen Nutzer weltweit.

Aktuell gliedert sich der Sprachkurs in rund 40 Kapitel, die jeweils verschiedene Themen (z.B. Einkaufen, Restaurant, Bank, Körperteile etc.) abdecken. Jedes Kapital besteht aus 8 Lektionen. Im Rahmen einer Lektion sind verschiedene Übungen zu absolvieren. Dabei kann es sich zumeist um Übersetzungsübungen Lückenübungen oder Sprechübungen. Die Lektionen sind jedenfalls kurzweilig gestaltet und können in nur wenigen Minuten durchgearbeitet werden. Für jede absolvierte Lektion erhält man Punkte. Die Gesamtpunkteanzahl determiniert dann den Rang in der nationalen und internationalen Bestenliste. In der persönlichen Statistik kann man nachschlagen, wie viele Stunden man insgesamt und wie viele Tage in Folge man bereits mit der App gearbeitet hat, wie viele Wörter und Ausdrücke man bereits gelernt hat und man sieht den Gesamtpunktestand sowie den erreichten Level.

Erklärungen zur Grammatik gibt es bei Mondly – abgesehen von Verbtabellen – nicht. Wer Interesse an ausführlichen Grammatikerläuterungen hat, ist beispielsweise bei der App Babble besser aufgehoben. Bei Mondly verfolgt man hingegen das Ziel, eine Fremdsprache ohne Grammatikpauken zu lernen.

Wer sein Vokabelkenntnisse und seine Sprechkompetenz in einer Fremdsprache mit kompakten täglichen Lektionen verbessern möchte, ist bei Mondly jedenfalls richtig. Wer hingegen ausführliche Grammatikerklärungen sucht, ist bei anderen Apps wie etwa Babbel besser aufgehoben. Am besten einfach ausprobieren – einige Lektionen können gratis konsumiert werden – und dann ein eigenes Urteil fällen.

Viel Spaß und Erfolg mit Mondly wünscht

Thomas Wala

Wondershare DemoCreator

Der DemoCreator von Wondershare ist ein einfach zu verwendender Screenrecorder und Videobearbeitungstool. Der DemoCreator eignet sich u.a. sehr gut für die Erstellung von Lehrvideos in einem E-Learning-Kontext.

Wondershare DemoCreator Review Ideal For a Professional Tutorial

Es kann entweder nur der Bildschirm oder zusätzlich auch die Webcam aufgenommen werden. Die erstellten Clips können geschnitten, gedreht, beschleunigt oder verlangsamt, mit Anmerkungen versehen, mit Musik untermalt u.v.m. werden. Weiters stehen zahlreiche Filter und Übergänge zur Verfügung. Freilich kann auch die Lautstärke nachträglich verändert werden. Für Lehrvideos bietet es sich an, die verschiedenen Cursor-Highlight-Funktionen zu nutzen.

LINK: https://democreator.wondershare.com/

Videos, die mit dem DemoCreator erstellt wurden, können u.a. als MP4- oder MOV-Datei produziert und mit einem Klick in sozialen Medien (z.B. Youtube etc.) geteilt werden.

Beispielsweise wurde das nachfolgende Video wurde mit dem DemoCreator erstellt.

Für ein Jahresabo des zahlt man aktuell knapp 50 EUR. Bevor man sich zu einem solchen Abo entschließt, sollte man aber ein wenig mit der kostenlosen Demoversion experimentieren.

Der DemoCreator ist einfach zu bedienen. Bei Bedarf stellt Wondershare jedoch ein Handbuch sowie zahlreiche Anleitungsvideos zur Verfügung. Auch auf Youtube gibt es viele gute Videotutorials zum DemoCreator.

Handbuch: https://dc.wondershare.de/guide-windows/

Der DemoCreator ist ein einfaches, aber dennoch sehr leistungsfähiges Screenrecording- und Videobearbeitungstool.

Viel Spaß beim Ausprobieren des DemoCreator wünscht

Thomas Wala

Lego Mindstorms Robot Inventor

Wenn Eltern oder Lehrern ihren Kinder bzw. Schülern auf spielerische Art und Weise Grundlagen der Programmierung und der Robotik beibringen möchten, können sie für diese Zwecke den neuen Lego Mindstorms Robot Inventor nutzen.

LINK: https://www.lego.com/de-at/product/robot-inventor-51515

Die rd. 1.000 Bausteine, der intelligente Hub sowie die verschiedenen Motoren und Sensoren (z.B. Farbsensor, Ultraschallsensor für Entfernungsmessung etc.) lassen sich in unterschiedlichster Form kombinieren, so dass der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt sind.

Die Begleit-App für Smartphones, Tablets und Laptops enthält interaktive Bauanleitungen, um einen von insgesamt fünf Beispielrobotern nachzubauen. Sobald ein Roboter fertig gebaut ist, lernt man mit der App Schritt für Schritt, wie man diesen mit der Programmiersprache SCRATCH zum Leben erwecken kann. SCRATCH arbeitet mit grafischen Textblöcken und ist daher besonders gut für Einsteiger geeignet. Alternativ kann man die Roboter auch mit der textbasierten Sprache Python programmieren. Die App enthält außerdem eine virtuelle Fernsteuerung, mit der man seine Roboter laufen, tanzen oder andere Sachen machen lassen kann. Sie ist sogar anpassbar, sodass man seine eigene persönliche Steuerung zusammenstellen kann.

Wer noch tiefer in die Welt des Lego Mindstorms Robot Inventor eintauchen möchte, kann das anhand der nachfolgenden drei Bücher tun. In allen drei Büchern werden die Konstruktion und die Programmierung von Robotern anschaulich anhand von konkreten Projekten demonstriert.

The LEGO MINDSTORMS Robot Inventor Activity Book: A Beginner's Guide to Building and Programming LEGO Robots
Programmieren mit LEGO® MINDSTORMS® 51515 und Spike Prime®: Scratch und Python für Einsteiger und Fortgeschrittene

Das nachfolgende Video zeigt exemplarisch die Funktionsweise eines im Buch von Daniele Benedetelli dargestellten Robotermodells.

Das Lego Mindstorms Robot Inventor-Set kostet knapp 350 EUR und kann beispielweise über Amazon bezogen werden. Als Elternteil kauft man am besten gleich zwei Sets; ein Set für die Kinder und ein Set für sich selbst. 🙂

Viel Spaß beim Bauen und Programmieren der Lego-Roboter wünscht

Thomas Wala